Musik bewegt. Musik verbindet. Und Musik schweisst Freundschaften zusammen.
Diese Gedanken vereinigt eine Gruppe junger Musiker aus der Ostschweizer Stadt Wil. Die Liebe zur Musik und die ambitionierte Arbeit zählen zu den Hauptgründen für folgende Ereignisse:
Nach der Gründung 2003 wechselte die Besetzung, der Kern der Gemeinschaft blieb allerdings erhalten. So entsteht in Wil (SG) die Band «drops». Musikalisch an Ska/Reggae orientiert, beginnt die Band eigene Songs zu schreiben und tritt mit diesen vor Publikum auf. Schliesslich gewinnt sie 2006 den Newcomercontest bandXsg. Der Sieg ermöglicht die Finanzierung einer eigenen CD. Ein erstes Mal taucht der Name in den Medien auf. Das Debutalbum Chapter One: Spanking Vibrations erscheint 2007. Der Silberling bringt zum Ausdruck, was die Band über die letzten Jahre geschaffen und erlebt hat und schliesst ein erfolgreiches erstes Kapitel ab. Nach der Veröffentlichung folgen Radioauftritte bei Radio Top, Toxic.fm und Radio DRS Virus.

Ein Jahr darauf beschert ihnen ein Grossereignis mediale Aufmerksamkeit: «drops» steht im Programm des Open Air St. Gallen und demonstriert ihr Können eindrücklich auf der Hauptbühne. Es folgt ein dicht gedrängter Terminplan mit einigen namhaften Openairs der Schweiz. Die Formation spielt unter anderem am Clanx in Appenzell, am Openair Greifensee, und sogar der Röstigraben wird überquert; in Fribourg spielen sie am Valete erstmals in der Westschweiz.
Im Oktober 2008 zeichnet sich eine einschneidende Veränderung ab. Die Formation wird neu zusammen gewürfelt, ein Wechsel an der Gitarre wird vollzogen und die Position des Sängers neu besetzt. Etwas später wird die Band durch einen Perkussionisten und MC ergänzt. Kurz darauf folgt ein Wechsel beim Bläsersatz. Dieser wird vergrössert und besteht neu aus einem dynamischen Mix von zwei Saxophonisten und einem Posaunisten.

Der gesamte Wandel inspiriert und führt zu neuen Arrangements. Die musikalische Energie äussert sich besonders vielfältig. Neben den klassischen Grundelementen von Reggae und Ska bereichern Einflüsse wie Funk und Rap die entstehenden Kompositionen.
Authentische Texte, satte Basslines, krachende Drums und einen fetten Bläsersatz katapultieren die Lebensfreude für Musik direkt ins Herzen der Zuhörer – wer «drops» live erlebt hat, der weiss von der Energie, die von der Bühne ausgeht, zu berichten. Und das ist auch das Ziel: Der Zuschauer soll sich frei fühlen, tanzen und die Musik geniessen.
